Bei einem Ortstermin in der ehemaligen Schule, die derzeit zum Dorfgemeinschaftshaus umgebaut wird, diskutierte der Gemeinderat am Montagabend über die Grundausstattung des Saals und des kleinen Gastraums.

Im Beisein von Jürgen Bodenschlägel von der gleichnamigen Schreinerei in Rugendorf legte das Gremium die Breite der zwölf Klapptische auf 70 Zentimeter fest. Damit könne der Saal gut ausgelastet werden.

Hinzu kommen 94 Stapelstühle mit gepolsteter Sitzfläche. Mit angeboten werden sollen zudem eine kleine Bühne und ein Rednerpult.

Gastraum mit 20 Plätzen

Der kleine Gastraum im ehemaligen Eingangsbereich umfasst 20 Sitzplätze. Die Grundausstattung mit Möbeln für rund 32 000 Euro billigte das Gremium bei einer Gegenstimme von Otto Kreil. Mit der Fertigstellung rechnet Bürgermeister Eugen Hain zum Jahresende 2018. Die Grundausstattung für die Küche des Dorfgemeinschaftshauses liefert die Firma Batania Direcht aus Kulmbach zum Angebotspreis von 2389 Euro.

Einmütig stimmte der Gemeinderat dem ersten Nachtrag zum Leistungsverzeichnis zu. Anstelle der vorgesehenen Trockenbauwand wird nun eine Doppelständerwand eingebaut. Den Zuschlag erhielt die Firma Ebbinghaus aus Rimpar für 22 742 Euro.

Die Malerarbeiten vergab der Gemeinderat zum Angebotspreis von 12 333 Euro an die Firma Näther aus Thurnau. Die Summe liegt um 2215 Euro unter der ursprünglichen Kostenberechnung.