Zum Tag des offenen Denkmals 2018 hatte die Stadt Ebern zwei Führungen in der Marienkapelle angeboten. Das Interesse daran war groß. Kreisheimatpfleger Günter Lipp konnte am Sonntag insgesamt rund 100 Teilnehmer begrüßen, die sich die architektonischen, die geistlichen und die historischen Besonderheiten der hübschen Kapelle erklären ließen.

Einst war die Eberner Marienkapelle mit ihrer Rückgraben-Madonna ein bekannter Wallfahrtsort. Heute dient sie beiden Konfessionen vor allem für Trauergottesdienste. red