Die Siedlergemeinschaft ist ein fester Bestandteil des Trebgaster Vereinslebens. Ihre Mitglieder sind mit einem beispielhaften Helfersyndrom ausgestattet und haben damit den Ort geprägt. Am kommenden Samstag ab 14 Uhr feiern sie ihre 34. Siedlerkerwa. Aus Anlass ihres 30-jährigen Bestehens wurde 1985 am Schoberthsacker, der "Keimzelle" der Siedlerbewegung, das 1. Siedlerfest gefeiert. Als 1995 auf einem hinter dem Bahnhof erworbenen Grundstück ein vereinseigenes Siedlerheim gebaut wurde, entschlossen sich die Verantwortlichen, mit dem damaligen Vorsitzenden Emil Hahn an der Spitze, die Siedlerkerwa erstmals dorthin zu verlegen.
Am Programmablauf hat sich in den letzten zehn Jahren nicht viel verändert. Die Siedlerkerwa ist noch eines der wenigen Feste, bei dem man im familiären Kreis gemütlich beisammensitzen und sich ohne Lärmberieselung in Ruhe über das aktuelle Tagesgeschehen austauschen oder sich einfach an die "gute alte Zeit" erinnern kann. Und das auch noch, wenn ab dem späten Nachmittag "Die Memories" die Besucher auf die Tanzbruck bitten.
Die Siedlergemeinschaft lädt die Trebgaster Bevölkerung und alle Gäste am Samstag recht herzlich ein, gemeinsam und miteinander - abseits des Alltags - einige unbeschwerte Stunden zu verbringen. hd