Neuwahlen und die Berichte standen auf dem Programm der Jahresversammlung der SG 1866 Eltmann im Sportheim. Die Abteilungen konnten, wie der Verein mitteilte, viel Positives berichten, zum Beispiel über sportliche Erfolge, gelungene Integration von Geflüchteten, sportliche und gesellschaftliche sowie Freizeitaktivitäten, die Ausrichtung von und die Teilnahme an etlichen Turnieren und Veranstaltungen. Hervorzuheben ist das Frauen-Bundesligateam der Judoabteilung, das in der Zweiten Bundesliga antritt und sich etabliert hat.

Bei der Gewinnung von neuen, aktiven Mitgliedern gibt es Sorgen, sowohl im Erwachsenen- als auch im Jugendbereich in allen Sportarten, bedauert die SG. Der Hauptkassier konnte über einen kontinuierlichen Abbau von Verbindlichkeiten berichten. Als es 2010 einen Führungswechsel im Verein gab, war Konsolidierung das große Ziel. Die SG befand sich damals in verschiedener - auch finanzieller - Hinsicht in "Schieflage" und steht mittlerweile, auch unter Mithilfe der Stadt Eltmann, wieder auf einem soliden Fundament, wofür seitens der Vorstandschaft ein großes Dankeschön an die Stadt ausgesprochen wurde.

Bürgermeister Michael Ziegler bedankte sich für das Engagement der Verantwortlichen im Verein und unterstrich den hohen Stellenwert des Ehrenamtes in der heutigen Zeit. Er betonte die Wichtigkeit des Vereinslebens in der Stadt.

Die bisherige Vorstandschaft und der Kassier stellten sich wieder zur Wahl und wurden einstimmig ins Amt berufen.

Der Kassier Peter Kremer teilte mit, dass dies seine letzte Amtsperiode sein wird. Die weiteren Vorstände wiesen ebenfalls darauf hin, dass bei der nächsten Neuwahl ein Wechsel in der Vorstandschaft erfolgen sollte. red