In eher kleinem Kreis fand die Hauptversammlung des Seßlacher Sportvereins statt, wie fast immer in Gemünda. 76 Mitglieder, so der Vorsitzende Marco Zellin, unterstützten als passive Mitglieder den Verein. Die etwa 30 Aktiven jagten alle dem Volleyball nach.
Mittlerweile fahren die Jugendlichen laut Zellin mit Manuel Bauer nach Ebern. Die Trainingsgemeinschaft mit dem TV Ebern werde gut angenommen und die Zusammenarbeit funktioniere hervorragend.
Die größere Gruppe dort biete mehr Möglichkeiten eines abwechslungsreichen Trainings. Aufgrund des zu kleinen Kaders - auch bei den Erwachsenen - nehme der Verein nicht mehr am Spielbetrieb des Bayerischen Volleyballverbandes teil.
Die gemischte Truppe der Erwachsenen wird weiterhin ihr Trainings- und Übungsdomizil in Seßlach beibehalten. Um den Reiz eines Spiels zu erleben, werden nach dem Sommer Kontakte zu anderen Freizeitmannschaften geknüpft, damit man sich - wie schon im vergangenen Jahr - zu kleinen Turnieren verabredet.
Beim gemütlichen Ausklang des Abends wurden bereits erste Ideen besprochen. Frank Päckert