Klaus Seubert schaute zufrieden in die Runde. Der TSV Lendershausen hat es geschafft, die Ungewissheit ist vorbei: Christian Schnaus ist der neue erste Vorsitzende, und die Organisation des Vereins und die zahlreichen Aufgaben sind sinnvoll auf starke Schultern verteilt. Das Arbeitspaket, das Klaus Seubert seit 2006 Jahr für Jahr erledigt hatte, wollte niemand komplett übernehmen. Christian Schnaus, Hans-Werner Ulrich und andere fanden beispielsweise beim TSV Burgpreppach praktikable Vorbilder.

Nach den Berichten der Abteilungsleiter wählte die Mitgliederversammlung Christian Schnaus zum neuen ersten, Otmar Werner zum zweiten und Manfred Haßfurther zum dritten Vorsitzenden, sowie Jonas Schmitt zum ersten Kassier und Frank Stößel zum ersten Schriftführer.

Außerdem übernahmen diese Mitglieder folgende Funktionen: (Zweiter Kassier, Wirtschaftlicher Betrieb), Klaus Seubert (Mitgliederverwaltung), Heike Wegmann-Haubensack (Zweite Schriftführerin), Fabian Haßfurther und Markus Walter (Öffentlichkeitsarbeit), Otmar Werner (Liegenschaften), Christian Schnaus (Feste und Veranstaltungen), sowie für den sportlichen Bereich Erich Köttler und Heinz-Günther Weiß (Ansprechpartner Fußball SG und JFG), Hans-Werner Ulrich (Korbball), Heidi Willner (Ansprechpartnerin Tennis), Frank Stößel (ChiKung und Aroha). Frauenvertreterin ist Gudrun Seubert, die vertretungsweise auch die Jugendvertretung übernimmt. Klaus Seubert und Ernst Haßfurther teilen sich das neue Amt des Ehrenbeauftragten.

Miteinander

Nach den Wahlen übernahm Christian Schnaus die Gesprächsleitung und versprach unter dem Beifall der Mitglieder: "Wir Jungen werden das, was Generationen vor uns geschaffen haben, bewahren, Rat und Hilfe der Älteren einbeziehen und den TSV Lendershausen auf die kommenden Zeiten vorbereiten."

In seinem letzten Bericht als kommissarischer Vorsitzender hatte zuvor Klaus Seubert die Etappen seiner 13-jährigen Amtszeit skizzierte. Höhepunkt waren die Festtage der 150-Jahrfeier des Vereins 2011, letzter Glanzpunkt die Einweihung des neuen Duschenhauses auf dem Spielberg. Dies und die wiederkehrenden Feste des Jahres sind nur möglich, weil die Aktiven des TSV es verstehen, das Dorf immer wieder zum Mitmachen zu motivieren. red