Zu Beginn des Wintersemesters 2019/2020 sind insgesamt 12 600 Studenten an der Universität Bamberg eingeschrieben. 43 Prozent der Hochschulgänger stammen der Statistik zufolge aus Oberfranken, rund ein Drittel aus dem übrigen Bayern und 21 Prozent aus Rest-Deutschland. 2473 Erst- und Neueinschreiber haben sich immatrikuliert, ungefähr 100 weitere Studenten werden in der nun folgenden Nacheinschreibung erwartet, berichtet die Unipressestelle weiter.

Im Vorjahr waren zu Semesterbeginn rund 2700 Erst- und Neueinschreiber eingeschrieben. An den bayerischen Universitäten insgesamt geht in diesem Jahr die Zahl der Studienanfänger zurück. Waren es im Wintersemester 2018/2019 noch 40 700, sind es nun 39 950.

Die Mehrheit der Bachelor-Fächer bleibt auch im Wintersemester zulassungsfrei, das heißt Studieninteressierte können sich ohne Bewerbung einschreiben. Die meisten Studenten in zulassungsfreien Bachelorstudiengängen zählen Betriebswirtschaftslehre (823) und Pädagogik (627). In Masterstudiengängen sind an der Universität Bamberg insgesamt 4120 Studenten eingeschrieben, also knapp 33 Prozent. Am beliebtesten ist der Master Betriebswirtschaftslehre mit insgesamt 640 Studenten, gefolgt von International Software Systems Science mit 221 Studenten.

Das Verhältnis von männlichen zu weiblichen Hochschulgängern bleibt unverändert: 61 Prozent aller Immatrikulierten sind Frauen. Unter den vier Bamberger Fakultäten hat die Fakultät Geistes- und Kulturwissenschaften mit 4314 Studenten den größten Zulauf. Es folgen die Fakultäten Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Humanwissenschaften und Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik.

Alle genannten Zahlen sind vorläufig, da nicht alle Nachrückverfahren abgeschlossen sind, Studenten noch die Hochschule wechseln oder sich exmatrikulieren können. Die amtliche Statistik wird Anfang Dezember 2019 erstellt. red