Die Rot-Kreuz-Bereitschaft Hofheim-Königsberg lud Blutspender, die 25 oder 50 Mal ihr Blut gegeben haben, zu einem Ehrungsabend in das Rot-Kreuz-Heim in Hofheim ein.

Die Bereitschaftsleiterin Anne Grimmer sprach nicht nur ihren Dank für die Bereitschaft aus, den "Lebenssaft" für die Gesundung der Mitmenschen zu opfern. Sie wies auch darauf hin, dass das meiste Blut nicht nur für die Nachbehandlung von Krebskranken benötigt wird, sondern auch eine Vorsorge für den Spender selbst darstelle. Denn jedes gespendete Blut werde untersucht und bei Auffälligkeiten der Spender unterrichtet, erklärte Anne Grimmer.

Sorgen bereitet der Bereitschaftsleiterin der fehlende Nachwuchs. Meistens treffe man die gleichen Leute bei den Terminen an, sagte sie.

Für 25-maliges Blutspenden wurden geehrt: Iris Maria Marek, Bundorf; Thomas Wagenhäuser, Kerbfeld; Alfred Stollberger, Aidhausen; Philipp Brochloß-Gerner, Rügheim; Thomas Nicklaus, Hofheim; Stefan Schramm, Ostheim. Für 50 Blutspenden wurden geehrt: Waltraud Stephan, Kerbfeld; Albert Käb, Kottenbrunn; Erhard Wolf, Friesenhausen; Jutta Derra, Aidhausen; Walter Büttner, Gemeinfeld; Stefan Schaller, Eichelsdorf; Werner Laubender, Goßmannsdorf; Anja Schweinfest, Ermershausen; Andreas Blenk, Happertshausen; Edeltraud Kundmüller, Hofheim; Klaus Willinger, Hofheim. sn