Unter dem Motto "In Gottes Namen wallen wir" waren die Knetzgauer Gößweinstein-Wallfahrer drei Tage lang unterwegs. Sie zogen von Knetzgau nach Gößweinstein in der Fränkischen Schweiz. Das Thema wurde während der Wallfahrt immer wieder in den begleitenden Texten und auch im Wallfahrtslied aufgegriffen.

Das heiße Wetter verlangte den Pilgern einiges ab. Doch die Hitze tat der guten Stimmung und der Gemeinschaft keinen Abbruch, teilten die Pilger mit.

Berührend empfanden die Teilnehmer die Gebetsanliegen, die auf der Strecke am Main-Donau-Kanal vorgetragen wurden, denn die Gößweinstein-Wallfahrt ist auch ein Beten für die ganze Pfarrgemeinde und deren Anliegen. Eindrucksvoll war zudem der Besuch der Kirchen am Wegesrand; die Kirchentüren standen weit offen. Höhepunkte bildeten auch der Einzug in Stegaurach sowie die Überfahrt über die Regnitz mit der Pettstadter Fähre. Nach dem Hauptgottesdienst in der Basilika Gößweinstein mit Pfarrer Michael Weck und nachgereisten Buswallfahrern beteten alle Wallfahrer den Kreuzweg. ft