Nach einer Pause im vergangenen Jahr ist die Theatergruppe "Die Gezwungenen" heuer wieder aktiv. "Vom Bankrottör zum Milliardär" heißt der Dreiakter, den die Laienschauspieler aus Hesselbach und Lahm insgesamt viermal im Lahmer Jugendheim aufführen werden. Auch dieses lustig-turbulente Theaterstück von Reiner Schrade verspricht wieder beste Unterhaltung für die Besucher.

Wer wissen will, wie man durch eine "Bombengeschäftsidee" vom arbeitsscheuen Bauern zum Milliardär wird, der sollte sich die vier Vorstellungen unter der Leitung von Monika Wachter nicht entgehen lassen.

Zum Inhalt: Als ein Manager aus der Stadt (Alexander Hoderlein) auf dem Rückweg von einem Manager-Selbstfindungsseminar mit seinem Auto im Misthaufen von Bauer Karle Häfale (Rainer Engelhardt) und dessen Frau Emma (Veronika Appel) landet, hat der smarte Nachbarssohn Andy (Daniel Eidelloth) die Idee, solche Seminare selbst auf dem Hof durchzuführen.

Der Bauer willigt ein, allerdings unter der Voraussetzung, dass nichts davon dem Finanzamt gemeldet wird. Eine Finanzbeamtin (Claudia Beitzinger) schöpft jedoch Verdacht, zumal die etwas dümmliche Bauerstochter Dolly (Linda Haase), auf die Nachbar Andy ein Auge geworfen hat, mit ihren dauernden Verwechslungen noch mehr Chaos verursacht.

Der Dreiakter wird am 29./30. März sowie am 5./6. April (jeweils Freitag und Samstag) ab 19.30 Uhr im Jugendheim Lahm aufgeführt. Karten dazu sind im Vorverkauf erhältlich, und zwar im Pfarrbüro St. Ägidius (Donnerstag, 18 bis 19 Uhr, und Sonntag, 9.45 bis 10.15 Uhr). Sie können auch telefonisch unter der Rufnummer 09260/292 reserviert werden.

Mit ihrem mittlerweile sechsten Theaterstück wollen "Die Gezwungenen" auch heuer wieder für viel Kurzweil sorgen.