Günther Geiling Wochenlang haben die Buben und Mädchen aus den dritten und vierten Klassen der Eltmanner Johann-Baptist-Graser-Grundschule mit ihrer Fachlehrerin Elke Schmitt im Fach Werken und Gestalten Engel, Pflanzgefäße und Tonsachen gebastelt. Ferner haben sie Bleistifte gestaltet. Die Gegenstände brachten sie nun zum Verkauf in den Weltladen in Eltmann. Damit unterstrichen die Kinder den Fairtrade-Gedanken. Eltmann bemüht sich verstärkt um den fairen Handel.

Vom Reinerlös des Verkaufs im Weltladen sollen dann Fairtrade-Bälle für das Spielen im Freien angeschafft werden. Davon können auch die Schüler des benachbarten Kinderheimes Sankt Josef profitieren.

Die Leiterin des Weltladens, Elisabeth Müller-Förtsch, lobte die Initiative, die Fairtrade-Idee auf diese Weise weiterzugeben und damit gerade in der Vorweihnachtszeit den Weltladen in den Blickpunkt zu rücken.

Fairer Handel bedeutet, dass die Erzeuger von Waren ordentlich bezahlt werden und unter menschenwürdigen Bedingungen ihrer Arbeit nachgehen.