Gemeinsinn und Zusammenhalt bewiesen auch im vergangenen Jahr wieder viele Altenkunstadter. Sie wie auch alle, die für die Allgemeinheit, für die Kinder und Senioren tätigen waren, hatte die Gemeinde zu ihrem Neujahrsempfang eingeladen. Er bot eine gute Gelegenheit für Bürgermeister Robert Hümmer, um das ehrenamtliche Engagement einmal öffentlich wertzuschätzen.

Nach einer klangvollen Einladung durch die Altenkunstadter Musikanten unter der Leitung von Bastian Zapf wies Bürgermeister Robert Hümmer darauf hin, dass die politische Arbeit der vergangenen Jahre insbesondere den Schulen und Kindertagesstätten gegolten habe. Obwohl die Gemeinde alleine in den vergangenen sechs Jahren Investitionen von rund 17 Millionen Euro getätigt habe, gelang es, geordnete Haushalte vorzulegen und Schulden abzubauen.

Der Neujahrsempfang sei eine gute Gelegenheit, sagte Hümmer, um auch einmal den Bürgerbusfahrern, dem Rentnertrupp von Strössendorf, den Wanderwegpflegern und Feldgeschworenen, den Aktiven Bürgern in der Integrationshilfe, allen Wander- und Museumsführern aufrichtig zu danken.

Bürgermeister Robert Hümmer: "Sie alle tragen mit ihrem ehrenamtlichen Engagement, das sie freiwillig und mit Freude verrichten, selbstlos zum Gemeinwohl mit bei und dafür möchte ich allen aufrichtig danken."

Respekt und Anerkennung zollte auch die Bundestagsabgeordnete Emmi Zeulner den Altenkunstadtern, vor allem den vielen Ehrenamtlichen. Gerade im menschlichen Zusammenleben gelte es Brücken zu bauen und Verlässlichkeit zu zeigen, hier nannte die Abgeordnete stellvertretend die Feuerwehren.

Die Grüße des gesamten Landkreises überbrachte stellvertretender Landrat Helmut Fischer. Mit dem Blick auf die vielen an die Gemeinde vergebenen Fördermittel konnte er sich die Anmerkung nicht verkneifen, dass er bei diesen Zahlen fast schon etwas neidisch werde. Dennoch sei die Gemeinde, er erwähnte hierbei die Grundschulsanierung, auf einem guten Weg.