Abseits der Darstellung konventioneller Themen - Mythos, Götter, Alltag - dienten Gefäße und Bemalung antiken Handwerkern auch als experimentelle Medien, in denen sie Material, Form, Oberfläche und Ornament variiert, kombiniert und gegeneinander ausspielen konnten. Die Ausstellung "Kosmos des Fragments - Griechische Keramik der Antikensammlung in Photographien von Georg Pöhlein" in der Universitätsbibliothek der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) zeigt das große ästhetische Potenzial, welches sich in oft winzigen Fragmenten griechischer Keramik verbergen kann. Dies ermöglichen die spektakulären Großformate Georg Pöhleins, Fotograf am Institut für Klassische Archäologie der FAU, heißt es in einer Pressemitteilung der Uni.


Der Eintritt ist frei

Die Fotoausstellung eröffnet Andreas Grüner, Leiter des Instituts für Klassische Archäologie der FAU, mit einigen Grußworten am Donnerstag, 12. April, um 18 Uhr, im Ausstellungsraum der Universitätsbibliothek, Schuhstraße 1a. Der Eintritt ist frei. red