Hannberg — Nach fast 15 Jahren war für die Verkehrspuppenbühne der Gebietsverkehrswacht Herzogenaurach am vergangenen Freitag in der Grundschule in Hannberg die letzte Vorstellung. In dieser langen Zeit haben viele Erstklässler und Schüler aus den vierten Klassen das jeweilige Theaterstück anschauen können.
Die Schulanfänger wurden zum Tragen des Sicherheitstrapezes animiert und auf gefährliche Situationen im Straßenverkehr aufmerksam gemacht, kombiniert in einer Geschichte, in welcher sich jedes Kind selbst im täglichen Ablauf erkennen konnte. In der vierten Klasse wurde speziell das Fahrrad thematisiert, da in dieser Jahrgangsstufe der Fahrradführerschein im Lehrplan steht.
Erklärungen zum richtigen Sitz eines Helmes, dem Tragen des Helmes mit anschaulichem Helmtest, zum verkehrssicheren Fahrrad und einigen Verhaltensregeln im Straßenverkehr, wurden in einem Theaterstück lustig verpackt und unter Einbindung der Kinder erarbeitet.
In Herzogenaurach tourte noch zusätzlich ein Teil des Teams in den Kindertagesstätten mit dem Programm "Rost". Die hierfür eigens entwickelten Übungshefte wurden mit den Kindern erarbeitet, welche auch Übungstipps zusammen mit den Eltern beinhalten.
Das gesamte Team der Puppenbühne bedankt sich bei allen Kitas und Schulen für ihr langjähriges Vertrauen. Ein wenig Hoffnung haben die Organisatoren aber doch, dass es vielleicht weiter geht. Denn Sie schreiben: "Wenn Sie jetzt meinen, das war eine gute Sache und bereit sind sich ehrenamtlich zu engagieren, dann melden Sie sich gerne bei der Gebietsverkehrswacht Herzogenaurach!" red