Die Wonfurter CSU ging auf Wanderschaft. Sie besuchte Eltmann und den Stadtteil Limbach, wie der Ortsverband mitteilte. Der Wonfurter Joachim Stapf, der als Diakon auch in Eltmann tätig ist, führte die Wanderer.
Bei strahlendem Sonnenschein machten sich gut 30 Mitglieder und Freunde der Wonfurter CSU bei der Familienwanderung durch den schattigen Altachwald auf den Weg zum Haßfurter Bahnhof. Mit dem Zug ging es nach Ebelsbach und von dort weiter nach Eltmann. Bei einem Stadtrundgang erläuterte der Eltmanner Bürgermeister Michael Ziegler (CSU) die Stadtpolitik mit Themen wie lebendiger Stadtkern, Geschäfte, Leerstandsmanagement, Gebäudeerhalt und Denkmalschutz. Die Wonfurter besichtigten das respektable Amtszimmer des Stadtoberhauptes; dort musste sich der Rathauschef von Wonfurt und Wanderer Holger Baunacher ein paar launige Vergleiche zwischen Stadt und Land gefallen lassen.
Bei einer Rast zapfte der Wonfurter CSU-Vorsitzende Paul Reitz genau an der Stelle ein Fass Bier an, wo sich noch bis 1973 das Sägewerk der Familie Reitz in Eltmann befunden hatte. Quasi an "historischer Stätte" war das die Gelegenheit für einen kurzen Rückblick auf damalige Reitz-Zeit in Eltmann.
In Limbach erwartete Wallfahrtsseelsorger Ottmar Pottler die Wanderer am "Gnadenbrünnla". Die Gruppe besichtigte die Wallfahrtskirche Maria Limbach. Mit einem Marienlied zur Fürbitte verstorbener und kranker CSU-Mitglieder und Freunde der Wanderer verabschiedete sie sich von Maria Limbach - und mit einem kleinen Spendenversprechen zugunsten der anstehenden Innenrenovierung der Kirche-
Letztes Etappenziel der Familienwanderung war schließlich der Winzerort Sand. Der dortige CSU-Vorsitzende und Zweite Bürgermeister Gerhard Zösch sowie die Sander Weinprinzessin Elisabeth Goger empfingen die Wonfurter. red