Positive Beispiele
- Barrierefreier Zugang zum Rathaus. Beratungszimmer im Erdgeschoss.
- Gehwegplatten am Anger.
- Barrierefreie Zugänge einiger weniger Geschäfte und der Supermärkte.
- Rollstuhl-Rampe am Seiteneingang der Stadtpfarrkirche. Evangelische Kirche ist barierefrei erreichbar.
- Volksschule und Gymnasium sind barrierefrei.
- Geplanter Rollatorweg zwischen Stenayer Platz und Juliusspital-Altenheim.

Schlechte Beispiele
- Viele öffentliche Einrichtungen in historischen Gebäuden sind nur über Treppen erreichbar: Musikschule, Bücherei, Kelterhalle, Museum.
-Keine Apotheke, kein Arzt und nur wenige Geschäfte sind ohne Barrieren
- Hohe Bordsteinkanten.
- Der Kirchplatz ist für Rollstuhlfahrer nur sehr schwer zu erreichen, und damit auch die Rampe an der Stadtpfarrkirche.
- Die Schranke am Jörgentorpark blockiert Rollstuhlfahrern den Durchgang.
- Die Fußgängerunterführung am Bahnhof ist für Rollstuhl- und Rollatorfahrer nicht benutzbar. Sie ist viel zu steil.