Zum Bericht "Verkehrswegeplan - Forchheim ist dabei" vom 5. Dezember:

Irgendwie empfinde ich es als gruselig, wenn sich ein Mensch über Heimatzerstörungen in einer intakten Landschaft freut. Ja, es geht wieder um die geplante Ostspange durch das untere Wiesenttal.
Eduard Nöth ist offensichtlich resistent gegen Argumente und Fakten, die für Mensch und Natur, doch weniger für großes Geld sorgen.
Fachleute hatten die Ostspange in den weiteren Bedarf geschoben, die Politiker fürchten um ihre Klientel und haben die Expertenmeinung korrigiert. Wo ist die kleine Lösung geblieben?
Oder hat die CSU Herrn Nöth mit seiner Freude vorgeschickt, um die aktuelle Windrichtung zu prüfen?

Alfons Eger
Gosberg