Der neue Welterbe-Managementplan biegt auf die Zielgerade ein. Die fünf Fachgruppen haben nun dem wissenschaftlichen Beirat und dem Kuratorium auf einer gemeinsamen Sitzung ihre Ergebnisse vorgestellt, teilt die städtische Pressestelle mit. Am Dienstag, 19. Juli, werden sie im Spiegelsaal der Harmonie öffentlich präsentiert und mit den Bürgern diskutiert. Danach wird die Diskussion in den Gremien des Stadtrates fortgeführt.
Seit vergangenem Herbst wird der neue Managementplan für das Welterbe "Altstadt von Bamberg" erarbeitet. Fünf Fachgruppen entwickeln Maßnahmen und Empfehlungen für die Bereiche "Bauliches Erbe und Stadtentwicklung", "Bildung und Forschung", "Urbaner Gartenbau", "Welterbe und Tourismus" und "Welterbe und Wirtschaft". Der Plan soll als zentrales Instrument für den Schutz, die Nutzung, die Pflege und die nachhaltige Entwicklung der Welterbestätte dienen. Der Prozess wird begleitet von zwei vom Stadtrat eingesetzten Gremien: dem wissenschaftlichen Beirat und dem Kuratorium, bestehend aus Vertretern der Stadt Bamberg, des Landkreises Bamberg, der Stadtratsfraktionen, der Regierung von Oberfranken, des Landes und des Bundes.


Dank an alle Mitwirkenden

Oberbürgermeister Andreas Starke (SPD) und Bürgermeister Christian Lange (CSU) dankten im Rahmen der Kuratoriumssitzung allen Mitwirkenden für ihren Einsatz: "Bamberg zeichnet sich durch eine ausgeprägte Tradition bürgerschaftlichen Engagements aus. Dies spiegelt sich auch bei der Beteiligung am Managementplan wieder." red