Ein recht positives Bild von seinem CSU-Ortsverband Burgpreppach zeichnete der einstimmig wiedergewählte Ortsvorsitzende und Bürgermeister Hermann Niediek bei der Jahresversammlung. Unter reger Beteiligung traf man sich in der ehemaligen Gaststätte "Ritter".
In seinem Jahresrückblick zeigte sich Niediek von der Zahl von 38 Mitgliedern angetan. In seinen Augen ein positives Zeichen für den guten Weg, auf dem sich der Ortsverband Burgpreppach weiterhin befinde. Dennoch wolle man künftig in der Öffentlichkeit noch mehr Präsenz zeigen und habe mehrere Veranstaltungen angedacht.


Gute Entwicklung

Einen Blick warf Niediek bei seinen Ausführungen auf das Orts- und Gemeindegeschehen. Auch hier konstatierte er eine gute Entwicklung. Beispiele seien etwa die Fertigstellung der Ortsdurchfahrt in Üschersdorf, der Breitbandausbau, der Trinkwasseranschluss nach Hofheim, die Instandsetzung des Schulsportplatzes, die Querungshilfe an der Grundschule sowie der Anstoß zum Aus- und Neubau des Fahrradwegenetzes. Für den Herbst sei die endgültige Abrechnung der Kläranlage vorgesehen.
Die Neuwahlen des Vorstandes ergaben folgendes Ergebnis: Vorsitzender bleibt Hermann Niediek, seine beiden Stellvertreter sind Bernd Schuler und Thomas Ritter. Werner Weiss wurde zum Schatzmeister und Timo Vielhuber zum Schriftführer gewählt. Als Beisitzer gehören Karlheinz Schineller, Matthias Wernthaler, Markus Büttner, Katja Hetzel und Werner Hornung dem Vorstand an. Kassenprüfer bleiben Manfred Braterschofsky und Hubertus Müller. Delegierte für den Landkreis sind Hermann Niediek, Bernd Schuler, Thomas Ritter und Timo Vielhuber.
Interessiert folgten die Mitglieder dann den Ausführungen von Bürgermeister Hubert Endres aus Bundorf über die Zusammenarbeit der Kommunen in der Hofheimer Allianz sowie über die Vorteile der Radwege in der Region.


Vereint erfolgreich

Endres führte aus, dass die Zusammenarbeit die einzelnen Kommunen weiter stärke, man viel voneinander lernen und manches verbessern könne. Die Radwege seien ein wichtiger Bestandteil für die Lebensqualität im ländlichen Raum. Hierzu trage auch das gute Leerstandsmanagement bei, das die Hofheimer Allianz vorbildlich betreibe.