Wie bereits im Dekanat Bad Kissingen, stand auch bei der Herbstvollversammlung des Dekanatsrates Hammelburg das Thema "Pastorale 2030" an. Dabei waren neben den Dekanatsratsmitgliedern auch Pfarrgemeinderatsmitglieder und vor allem alle hauptamtlichen Seelsorgerinnen und Seelsorger des Dekanates eingeladen. In einer ganztägigen Veranstaltung im Pfarrheim von Elfershausen wurden dabei Fragen erörtert, z. B. welche Erwartungen haben Laien an die Gemeindeleitung, wie kann Seelsorge vor Ort laufen, will die Amtskirche überhaupt, dass Laien "von unten" mitreden und kritisch hinterfragen, was sind große Themen im Dekanat, in den Pfarreiengemeinschaften, in den Pfarreien, und was könnte und was müsste sich bis 2030 ändern. Die Gesprächsleitung übernahm Albert Otto vom Referat Gemeindeentwicklung des Bischöflichen Ordinariates.
Dekan Michael Krammer erläuterte die Situation im Dekanat Hammelburg. Das Dekanat erstreckt sich flächenmäßig über die Altlandkreise Hammelburg und Bad Brückenau und gliedert sich derzeit noch in acht Pfarreiengemeinschaften, wobei Zusammenlegungen bereits vorgesehen sind. Andreas Wacker informierte als Delegierter für den Diözesanrat die Teilnehmer über die Diözesanratsvollversammlung, bei der es auch um das Thema "Pastorale 2030" ging. red