von unserem Mitarbeiter Nico Drack

Kulmbach — Der 2. Spieltag der Fußball-Kreisklasse 4 Kulmbach wird am Samstag in Ziegelhütten eröffnet, wo um 16 Uhr der VfB Kulmbach II den FC Kupferberg erwartet. Die Bergstädter haben mit dem 4:0 gegen den ASV Marktschorgast einen Traumstart in die neue Spielzeit hingelegt. Die Metzdorfer holten im Stadtderby beim BSC wenigstens einen Zähler (2:2).
Die Blaicher gastieren am Sonntag um 13 Uhr beim VfR Katschenreuth II, für den zum Auftakt ebenfalls nur ein Punkt gegen den SV Motschenbach herausgesprungen ist.
Mit dem ASV Marktschorgast und dem ATS Kulmbach II (0:3 gegen TSV Stadtsteinach) treffen am Sonntag (14.30 Uhr) zwei Verlierer des 1. Spieltages aufeinander.
Absteiger TSV 08 Kulmbach konnte die Serie der Misserfolge auch in der Kreisklasse nicht stoppen. Nach dem enttäuschenden 0:3 gegen den SV Ramsenthal darf man gespannt sein, ob die Truppe von Trainer Matthias Morck gleich Wiedergutmachung betreiben kann. Denn die Aufgabe am Sonntag um 15 Uhr beim TSV Stadtsteinach ist alles andere als leicht.
Ebenfalls noch ohne Punkt stehen der SSV Peesten (Sonntag um 15 Uhr beim SV Ramsenthal) und der SSV Kasendorf II (Sonntag um 15 Uhr beim SV Grafengehaig) da. Auch der FC Kirchleus (Sonntag um 15 gegen SV Motschenbach) möchte nach der 3:4-Niederlage in Harsdorf punkten.
Das einzige Duell an diesem Wochenende, in dem zwei Sieger der Vorwoche aufeinandertreffen, steigt um 15 Uhr beim Aufsteiger FC Schwarzach. Die Elf von Trainer Hanspeter Schwander erwartet den TSV Harsdorf.

Kreisklasse 2 Lichtenfels

Saison-Heimpremiere für den FC Baiersdorf in der Fußball-Kreisklasse 2 Lichtenfels. Nach der 1:3-Niederlage in Isling erwartet der FC am Sonntag den SSV Oberlangenstadt.

Kreisklasse Frankenwald

Die SG Gösmes/Walberngrün (2.) fiebert dem Derby gegen den großen Nachbarn VfB Helmbrechts (7.) entgegen - und träumt gegen den Kreisliga-Absteiger vom vierten Sieg im vierten Saisonspiel. Die Helmbrechtser haben erst zwei Spiele absolviert, davon eines gewonnen, eines verloren.
Für den FC Hohenberg (5.) hängen die Trauben beim Spitzenreiter FCR Geroldsgrün sicherlich höher.