Eltmann/Ebelsbach — Die Pilgerfahrt nach Padua mit Diakon Joachim Stapf und 30 Pilgern aus Eltmann und Umgebung ist zu Ende. "Es war eine herrliche Fahrt mit vielen Eindrücken, einer starke Gemeinschaft und jeder Menge netter Gespräche und Begegnungen", berichten die Teilnehmer in der Rückschau. Bei Stadtführungen lernte die Gruppe aus Eltmann und Umgebung die Städte Padua, Venedig, Verona, Bozen und Brixen kennen.
Wallfahrtsorte wie die Basilika des heiligen Antonius in Padua und Madonna della Corona am Monte Baldo zogen die Reisenden in ihren Bann. Die prächtige Kirche des heiligen Antonius bestach mit ihrer Ausstrahlung und "wir durften das Grab des Heiligen berühren und seine Reliquien betrachten", schildern Teilnehmer ergriffen.
Wunderbar sei der Ausflug nach Venedig mit Stadtführung gewesen. Einige aus der Reisegruppe unternahmen eine Gondelfahrt auf dem Canale Grande. Beeindruckt waren die Pilger nach dem Besuch von Verona von der Wallfahrtskirche der Gottesmutter am Monte Baldo in der Nähe des Gardasees.

Ergriffen vom "Ave Maria"

Auf dem Weg zur Kirche wurden die Pilger genau um 15 Uhr von einem Glockenspiel. Das "Ave Maria" ging, wie die Teilnehmer gestehen, allen zu Herzen. Eine kurze Andacht zeigte die Dankbarkeit für diesen Gnadenort und die gute Gemeinschaft. Die geistlichen Impulse und Gebete durch Diakon Joachim Stapf taten der Gemeinschaft gut und stärken für den Alltag. Heiner und Jutta Sender sangen in den Gottesdiensten kräftig vor und achteten auf den richtigen Ton in der Gruppe. Der Sonntagsgottesdienstin der Pfarrkirche St. Martin mit der Gemeinde in Kurtinig fand in drei Sprachen statt. Deutsch, Italienisch Latein. Diakon Stapf assisitierte dem Ortspfarrer. Zuletzt besuchte die Gruppe Brixen und das Kloster Neustift mit der hochbarocken Klosterkirche. Hier spielte der Organist für die Pilger aus Franken "Lobe den Herrn". red