Großenseebach — Erst ein Machtwort des Zweiten Bürgermeisters Werner Schorr (CSU) beendete eine Diskussion im Großenseebacher Gemeinderat um eine Anschaffung in Höhe von rund 2500 Euro, die die Feldgeschworenen möchten. Die gemeindlichen Feldgeschworenen beantragten, ihre Ausstattung zu erneuern und zu ergänzen. Ein großes Stoßeisen sowie eine Grenzsteinsetzvorrichtung und Spaten, Schaufel sowie sechs Stäbe und einen Lochspaten brauchen die Siebener.

Geräte für das Eigentum

Über diese Beschaffungen gab es keine Diskussion. Aber über den Wunsch, auch einen abschließbaren Anhänger anzuschaffen. Da die Gemeinde über kein geeignetes Fahrzeug verfügt, sind die Feldgeschworenen mit ihren Privatfahrzeugen unterwegs. Der Diskussion um einen Anhänger machte schließlich Werner Schorr ein Ende. "Es geht nicht um den Transport und die Aufbewahrung von Werkzeugen, sondern auch um elektrische Geräte, die nicht dem Regen ausgesetzt werden können und bislang im Kofferraum verstaut wurden", erklärte er.
Auch der Frage, ob man mit den Heßdorfer Feldgeschworenen zusammenarbeiten und den Hänger auch in der Nachbargemeinde einsetzen könne, erteilte Bürgermeister Bernard Seeberger eine Absage. In Heßdorf sind mehrere Gruppen unterwegs, weil auch die Ortsteile eigene Feldgeschworene haben.
Schließlich wurde sowohl der Beschaffung der gewünschten Werkzeuge als auch dem Wunsch nach einem Anhänger zu einem Gesamtpreis von rund 2500 Euro zugestimmt.

Geräte für die Gesundheit

Eine erfreuliche Nachricht gab es am Ende der Sitzung für die Nutzer des Kraftsportraums im Keller der Mehrzweckhalle. Da die Geräte veraltet sind, werden drei neue für rund 2000 Euro beschafft. sae