Rothenkirchen — Der Forstbetrieb Rothenkirchen der Baye rischen Staatsforsten besteht im Sommer seit zehn Jahren. In dieser Zeit sind die Mitarbeiter bei der Waldarbeit und bei der Jagd von wirklich schweren Unfällen verschont geblieben - trotz Sturmkatastrophen und Schneebrüchen, trotz umfangreicher Holzeinschläge und zahlreicher Gesellschaftsjagden.
Deshalb hat der Forstbetrieb im Forstrevier Klosterlangheim im Mai ein Waldkreuz errichtet, das die Mitarbeiter des Forstbetriebes als Symbol des Dankes am Freitag, 29. Mai, einweihen wollen. Dazu haben sie auch ihre Jagdgäste, die Holzrücker und andere Partner und Freunde des Forstbetriebes eingeladen.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung soll das Waldkreuz stehen. Es wurde von Holzkünstler Hermann Przibylla gestaltet und für die Errichtung im Staatswald gestiftet. Die Einweihung erfolgt im Rahmen einer ökumenischen Waldandacht, die von Pastoralreferent Clemens Grünbeck aus Lichtenfels gestaltet wird. Umrahmt wird der Festakt von der "Sängerrunde Welitsch" aus dem Frankenwald - beides als Zeichen der Ausdehnung des Forstbetriebes "Vom Rennsteig im Frankenwald bis zum Gottesgarten am Obermain".
Forstrevierleiter Gerd Barnickel hat die historische "Krumme Brücke" saniert und so als Kulturdenkmal erhalten. Hier, im "Trieber Forst", rund einen Kilometer südlich von Trieb (auf dem Weg zur "Spinnera" von der Abt-Hemmerlein-Straße aus), findet am Freitag, 29. Mai, ab 17 Uhr die Feier statt. Um 18 Uhr beginnt die ökumenische Waldandacht. red