Nach mehreren übereinstimmenden Berichten nehmen nach Angaben der SPD-Stadtratsfraktion Belästigungen und Formen des Vandalismus am Kulmbacher Busbahnhof beziehungsweise auf dem neuen Soccercourt zu.
Sicherlich sei es einerseits sinnvoll zu prüfen, ob und inwieweit der neu beschäftigte Streetworker Aufgaben der Prävention übernehmen kann, um auf kritische Situationen deeskalierend zu wirken. "Vielleicht wäre dies in der Tat hilfreich, aber ob es der alleinige erfolgversprechende Lösungsweg ist, wage ich doch zu bezweifeln", schreibt Fraktionsvorsitzender Ingo Lehmann in einem Antrag an den Oberbürgermeister.
Bereits im Jahr 2007 habe die SPD-Stadtratsfraktion einen Antrag an den Kulmbacher Stadtrat gestellt, die Kosten für die Anschaffung einer Videoüberwachung am Kulmbacher Busbahnhof zu ermitteln und danach eine Entscheidung über die Anschaffung einer Videokamera im Kulmbacher Stadtrat herbeizuführen. Der Vorschlag sei aber verworfen worden.
Nun bittet die SPD Henry Schramm, den Vorschlag der SPD-Stadtratsfraktion aus dem Jahr 2007 nochmals eingehend zu prüfen. red