Rentweinsdorf — Beim SPD-Ortsverein Rentweinsdorf stieß man in der Rückschau mit Sekt auf ein erfolgreiches Jahr 2014 an. Die SPD stellt weiter den Bürgermeister, nachdem "Titelverteidiger" Willi Sendelbeck bei der Kommunalwahl die Stichwahl gewonnen hatte. Wörtlich sagte dazu die Ortsvereinsvorsitzende Ulrike Trunk: "Rentweinsdorf fällt in einen Freudentaumel, nachdem bekannt wird, dass Willi Sendel beck nach wie vor Bürgermeister ist."
Der Listenverbindung SPD-Bürgerblock war es außerdem gelungen, vier Marktgemeinderatsmitglieder und einen Ortssprecher in den Rat zu bringen. Ulrike Trunk sprach von Ideenreichtum, zahlreichen Treffen, Plakatierungen und einem Infostand an den Samstagen. "Das schweißte zusammen und wir waren und sind eine gute Truppe", so die Vorsitzende.
Bürgermeister Sendelbeck betonte, dass die Kommunalwahl ein Erfolg für die Partei und für ihn persönlich war. "Nach wie vor will ich aber Bürgermeister für alle sein", so Sendelbeck. Er sei weiterhin bereit, Schulden des Marktes abzubauen, hielt aber seinen Kritikern entgegen, dass der Markt mit entsprechendem Bauland einen Rückhalt hat. "Wir brauchen junge Leute im Marktbereich", betonte er. 22 Neugeborene im vergangenen Jahr zeigten, dass man sich auf dem richtigen Weg befinde. "Eine Auslastung von Kinderkrippe und Kindergarten sollte uns immer ein Ziel sein", so das Dorfoberhaupt. sch