Aus Sicht des Marktes Burgebrach soll im Gemeindegebiet ein Angebot für den Bedarfsverkehr vorgehalten werden. Aufgrund fehlenden Mitwirkens der umliegenden Gemeinden scheiterte die Fortführung des "Rufbusses" zur Vernetzung der Gemeinden untereinander, und das, obwohl der Markt Burgebrach ein für die Nachbargemeinden optimiertes Finanzierungskonzept angeboten hatte. Für den Markt Burgebrach wird nun explizit - zunächst probeweise für sechs Monate - ein Rufbus mit dem Ziel eingesetzt, alle 27 Gemeindeteile miteinander zu verknüpfen.
Mit dem örtlichen Busbetrieb der Fa. Spörlein als Partner konnte ein unkompliziertes Konzept ausgearbeitet werden.


Start am 24. April

Ab 24. April steht den Bürgern von Montag bis Freitag jeweils von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr nach vorheriger, rechtzeitiger Anmeldung bei der Fa. Spörlein das Angebot bereit, zwischen den Gemeindeteilen zu pendeln. Jede Fahrt kostet dem Fahrgast 1,50 Euro. Es werden die ausgewiesenen Bushaltestellen angefahren. Der Markt Burgebrach bezuschusst diese Maßnahme mit einer monatlichen Pauschale sowie einer weiteren Entschädigung, die sich nach dem Aufwand bemisst. Seitens des Landkreises Bamberg ist eine Förderung von 50 Prozent der Kosten - maximal 2500 Euro - zu erwarten. Der Marktgemeinderat stimmte dem neuen Rufbuskonzept geschlossen zu.


Zuschuss für Rettungswagen

Zur Beschaffung eines gebrauchten Rettungswagens gewährt der Markt Burgebrach der BRK Bereitschaft Steigerwald-Ebrachgrund einen Zuschuss in Höhe von 3000 Euro.
Für Ersatzbeschaffungen von Spielgeräten auf den gemeindeeigenen Spielplätzen investiert der Markt Burgebrach heuer wieder einen stattlichen Betrag in Höhe von über 30 000 Euro.