Zum 1. Juli geht mit Roland Ströhlein ein Aktivposten der Sparkasse Kulmbach-Kronach in den Ruhestand. Vor kurzem wurde er vom Vorstandsvorsitzenden Klaus-Jürgen Scherr und von Vorstandsmitglied Harry Weiß, im Beisein von Landrat Oswald Marr als amtierender Verwaltungsratschef sowie einigen Kollegen offiziell verabschiedet.
Dabei sprach Scherr von einer Zäsur in der Marktgemeinde Steinwiesen. "Mit Roland Ströhlein verlieren wir einen Mitarbeiter, der sein Geschäft im Griff hatte und von Kunden und Kollegen gleichermaßen geschätzt wurde". Seit mehr als 38 Jahren, so Scherr, sei Roland Ströhlein in Steinwiesen der verlässliche Partner und habe in dieser langen Zeit das Vertrauen der Bevölkerung gewonnen. Harry Weiß dankte für das herausragende Engagement, auch über das normale Maß hinaus, zum Beispiel als ehrenamtlicher Betreuer der Sparkassen-Fußballmannschaft und wünschte Roland Ströhlein viel Glück und Gesundheit im neuen Lebensabschnitt. Die Nachfolge in der Leitung der Geschäftsstelle Steinwiesen tritt nun Marco Kotschenreuther an, der bereits seit vielen Jahren zum Team vor Ort gehört. "Auch wenn Ihr Vorgänger große Fußstapfen hinterlässt, so ist uns die Wahl nach einem geeigneten Nachfolger leicht gefallen", sagte Harry Weiß. Landrat Oswald Marr bezeichnete Roland Ströhlein als starke Persönlichkeit, die in allen Bereichen ein gutes Vorbild für sein Team gewesen sei. An seinen Nachfolger Marco Kotschenreuther appellierte er, mit viel Mut und Zuversicht an die neuen, verantwortungsvollen Aufgaben heranzugehen. "Ich bin froh und dankbar, dass ich viele Jahre dort arbeiten konnte, wo ich lebe, und dort leben konnte, wo ich arbeite", fasste Roland Ströhlein seinen Werdegang in der Sparkasse zusammen. "Auch nach der aktiven Sparkassenzeit habe ich noch viele Projekte in meiner Planung, von Ruhestand kann also noch keine Rede sein". Er wünschte sich, dass alle Kunden das Vertrauen, das sie ihm entgegengebracht hätten, auf Marco Kotschenreuther übertragen würden. red