von unserem Mitarbeiter Alfons Beuerlein

Sand — Petri Heil war den Sportanglern im vergangenen Jahr hold. Bei der Jahresversammlung im Vereinsheim machten der Vorsitzende Dieter Ackermann und Finanzverwalter Matthias Klauda deutlich, dass 2014 sowohl in anglerischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht sehr erfolgreich war.
Bereits im Januar und Februar waren mehrere Arbeitseinsätze an den Ufern der Sander Gewässern anberaumt, bei denen die Mitglieder weit über 400 Arbeitsstunden ableisteten. Erfreut zeigten sich die Mitglieder über den Fischbesatz, der einen absoluten Rekord in der Vereinsgeschichte darstellt.

Viele Aufnahmeanträge

Nach wie vor groß ist die Nachfrage, als Mitglied in den Verein aufgenommen zu werden, so Ackermann. Etwa 40 bis 60 Aufnahmeanträge würden jährlich in den Sitzungen behandelt, von denen jedoch nur ein kleiner Teil berücksichtigt werden könne.
Enttäuscht zeigte sich der Vorstand darüber, dass man aufgrund schwindender Beteiligung die bislang übliche Winterwanderung aus dem Terminkalender streichen muss.
Aus dem Bericht der Jugendleiter Fred Weigmann und Julian Feuerlein hörte man heraus, wie groß das Engagement der beiden Betreuer in der Arbeit mit den jungen Vereinsmitgliedern ist. Sie berichteten vom Zeltlager, vom Angelausflug zur Fischzucht Schaaf und von mehreren Gemeinschaftsangeln.
Vorsitzender Ackermann und sein Stellvertreter Herbert Reuß ehrten die erfolgreichsten Angler: Anglerkönig 2014 wurde Simon Frey, Vizekönig Dieter Ackermann und dritter Sieger Reinhold Bäuerlein. Jugendkönig wurde Noah Schmitt vor Adrian Schenk.
Vereinsmeister wurde Reinhold Bäuerlein, Jugendvereinsmeister Sven Glaser und der "Fisch des Jahres" wurde von Jörg Nürnberger gefangen, der einen Karpfen von 20,5 Kilo überlistete.