Stadt untersucht
Bürgermobilität

Nach den ersten beiden Befragungen zum Thema Mobilität im Winter und Sommer hat die Stadt Erlangen im Herbst erneut 1000 zufällig ausgewählte Bürger angeschrieben. Von wo nach wo? Wieso? Wie oft? Womit? Das sind die zentralen Fragen, die zum Verkehrsverhalten der Erlanger gestellt werden. Die Ergebnisse bilden eine wichtige Grundlage für den Verkehrsentwicklungsplan und die nachhaltige Optimierung des Straßen- und Wegenetzes im Stadtgebiet. Das Porto für die Rücksendung übernimmt die Stadt Erlangen. Die Teilnahme ist freiwillig, weitere Infos gibt es unter www.erlangen.de/statistik, Telefon 09131/862626 oder 09131/862166. red
Chinas Kampfkünstler zeigen ihr Können

Das Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen bringt mit Unterstützung der Universität und der Stadt am Sonntag, 2. Oktober, spektakuläre Kampfkunst aus China nach Erlangen. Im Rahmen ihrer Deutschland-Tournee machen die Wushu-Künstler der Sporthochschule Peking Station in Erlangen und zeigen um 20 Uhr in der Sporthalle des Instituts für Sportwissenschaft und Sport der Friedrich-Alexander-Universität (Gebbertstraße 123b) eine bunte Mischung aus verschiedenen Kampfkunst-Elementen. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Wushu, im europäischen Bereich oft gleichbedeutend mit Kung Fu verwendet, ist der Oberbegriff für alle chinesischen Kampfkünste. Die wörtliche Übersetzung bedeutet wu - Kampf und shu - Kunst. Die Betonung liegt nicht nur auf dem Kampf, auch auf den künstlerischen Aspekt wird großer Wert gelegt. Die Show zeigt dabei die unterschiedlichen Gesichter dieser gelebten chinesischen Tradition: Kriegskunst, Schwertkampf, aber auch Taiji, Tanz und Akrobatik. red
Stadt will den
Südosten aufwerten

Um Fördermittel aus dem Städtebauförderprogramm "Soziale Stadt" für den Erlanger Südosten beantragen zu können, wird derzeit ein Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) erarbeitet. Das Untersuchungsgebiet umfasst die Gebiete Rathenau, Röthelheim, Sebaldus und einen Teil des Röthelheimparks. Das Programm will Stadtteile aufwerten und fördert Investitionen in das Wohnumfeld, in die Infrastruktur und in die Qualität des Wohnens. Es soll lebendige Nachbarschaften fördern und den Zusammenhalt stärken. Ende 2015 und Anfang 2016 wurden dazu Bürgerworkshops durchgeführt, deren Anregungen nun in konkrete Vorschläge umgesetzt wurden. Am Dienstag, 4. Oktober (19 Uhr, Ohm-Gymnasium, Am Röthelheim 6), Mittwoch, 12. Oktober (19 Uhr, Sonderpädagogisches Förderzentrum, Stinzingstraße 22), und eine Woche darauf am 19. Oktober (19 Uhr, Thomasgemeinde, Liegnitzer Straße 20) sollen die Vorschläge vor-gestellt und diskutiert werden. Am 19. Oktober ist ein Gebärdendolmetscher vor Ort. red