Nach einem Banküberfall im Februar in Hausen findet ab der nächsten Woche am Landgericht Bamberg das Strafverfahren wegen versuchter schwerer räuberischer Erpressung statt. Der 30-jährige Angeklagte soll am 8. Februar mit einer Totenkopfmaske maskiert und mit einer Schreckschusspistole die Filialmitarbeiter zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert haben.
Die Mitarbeiter widersetzen sich dieser Aufforderung, so dass der Angeklagte ohne Beute flüchtete. Zuvor war es im Rahmen einer Rangelei auch zu zwei Schüssen aus der Schreckschusspistole gekommen. Der Prozess beginnt am Dienstag um 9 Uhr. red