Das Landratsamt Kulmbach weist darauf hin, dass am Samstag, dem 16. Juli, wieder Problemmüll gesammelt wird.
Anlieferer werden gebeten, Sonderabfälle niemals unbeaufsichtigt oder außerhalb der Sammelzeiten abzustellen, sondern den Fahrern direkt zu geben. Die Anwohner und deren Besucher werden ebenso gebeten, die Standorte am Sammeltag bis zum Ende der Sammlung frei zu halten.
Außerdem werden Problemabfälle aus privaten Haushalten in der Stadt Kulmbach ganzjährig, und zwar jeden ersten Samstag im Monat, bei der stationären Sammelstelle angenommen. Diese befindet sich unterhalb der Müllumladestation in der Von-Linde-Straße.
Typische Problemabfälle sind etwa Alleskleber, Neonröhren, Verdünner, Batterien, Chemikalien, Farben, Lacke, Lösungsmittel, Beizen und Ähnliches. Diese Abfälle können die Gesundheit und die Umwelt gefährden. Sie dürfen auf keinen Fall in den Hausmüll gelangen.
Die einzelnen Sonderabfälle sollten, wenn möglich, in den ursprünglichen Behältern angeliefert werden. Um gefährliche chemische Reaktionen zu verhindern, dürfen die Sonderabfälle auf keinen Fall zusammengeschüttet oder vermengt werden. Generell gilt: Sonderabfälle dürfen niemals unbeaufsichtigt oder außerhalb der Sammelzeiten abgestellt werden.
Angenommen werden nur Problemabfälle, kein Hausmüll oder Sperrmüll und keine Wertstoffe. Altöle, Autobatterien und Altreifen werden sowohl bei der stationären Sammelstelle "Am Goldenen Feld" als auch bei den mobilen Sammelstellen im Landkreis nicht kostenlos angenommen. Sonderabfälle aus dem nicht privaten Bereich (Gewerbe- und Handwerksbetriebe, Handel, Dienstleister, öffentliche Einrichtungen) können bei den Problemmmüllsammelstellen für Haushalte nicht angenommen werden. red