Unter dem Titel "Migration und Heimat" wurde im Stadtmuseum ein Interviewprojekt mit Schülern der Realschule durchgeführt. Daran beteiligten sich Jugendliche aus den zehnten Klassen.
Auf der Basis der Gespräche entstanden Porträts von Zeitzeugen, die ihre ganz besonderen Herzogenauracher Lebensgeschichten im Spannungsfeld zwischen "Migration und Heimat" erzählt haben. Daraus wiederum resultierte eine Plakatausstellung, die am morgigen Sonntag um 15 Uhr im Stadtmuseum präsentiert wird. Es handelt sich um die Arbeiten der zweiten Gesprächsrunde.
Migration ist ein spannender stadtgeschichtlicher und bis heute wirkender Prozess, teilt das Stadtmuseum mit. bp