Forchheim — Der Neuweiher zwischen Serlbach und Bammersdorf war letztes Jahr ausgelaufen. Ursache war der in die Jahre gekommene defekte Mönch. Im späten Frühjahr war die Sorge um die dortige Amphibienwelt groß. Es konnte vom Weiher pächter Ottmar Hack aus Reuth gerade noch so viel Wasser im Teich zurückgehalten werden, dass ein größeres Absterben des "Froschlaichs" vermieden wurde. Da die Bayerischen Staatsforsten umgehend die notwendigen Haushaltsmittel und die Forstverwaltung Fördermittel zur Verfügung stellten (gut 10 000 Euro), konnte der Forstbetrieb Forchheim im Herbst mit den Instandsetzungsarbeiten beginnen. Der Weiher wurde ausgebaggert, profiliert, der alte Mönch beseitigt und ein maßgeschneiderter neuer Mönch eingesetzt. Rechtzeitig zur neuen Laichsaison ist der Weiher nun wieder vollgelaufen. Foto: Stephan Keilholz