von unserem Redaktionsmitglied 
Arkadius Guzy

Hammelburg — Die Stadt bekommt einen Senioren- und Behindertenbeirat. Dieser tritt an die Stelle des bisherigen Agenda-Arbeitskreises "Soziales". Bürgermeister Armin Warmuth (CSU) hält einen Beirat der Bedeutung der Senioren- und Behindertenarbeit für angemessener. Mit der Umwandlung des Arbeitskreises will er unterstreichen, dass der Stadt die Anliegen von älteren oder behinderten Menschen wichtig sind.
Diese vertritt der neue Senioren- und Behindertenbeirat. Er soll den Stadtrat und die Stadtverwaltung beraten, wenn es um Einrichtungen oder Maßnahmen für die Zielgruppe geht. Das Gremium soll die Stadt außerdem bei der Senioren- und Behindertenarbeit unterstützen.
Nach einem Aufruf der Stadt meldeten sich 19 Bürger, die im Beirat ehrenamtlich mitarbeiten wollen. Der Stadtrat hat sie bis zum Ende der Wahlperiode im Jahr 2020 geschlossen in das Gremium gewählt. Einzelne Mitglieder gehörten bereits dem Agendakreis an.
Im Beirat sitzen: Anette Ger-lach, Reiner Reuß, Winfried Schmitt, Wolfgang Sommerfeld, Karl-Heinz Paul, Wilhelm und Josefine Ganghammer, Ramona Bezold, Norbert Knobel, Anna Misch, Uwe Schmidt, Wolf-Dieter Bogner, Winfried Benner, Cilli Ziegler, Ursula Trentin, Christa Rußmann, Lydia Kamm, Manfred Pakull und Edda Langhammer- Nahr.
Die Mitglieder treffen sich demnächst zu einer konstituierenden Sitzung, um einen Sprecher sowie dessen Stellvertreter zu wählen. Der Beirat soll ansonsten mindestens zweimal im Jahr zusammenkommen. Die Sitzungen sind für gewöhnlich öffentlich.