Die Tourist-Information der Stadt Forchheim hat die Route der Osterbrunnen-Halbtagesfahrt abgeändert. Die Route der Halbtagesfahrt führt nicht mehr bis in die Fränkische Schweiz.
Bisher wurde bei der Fahrt nur kurz Stopp in Forchheim gemacht, um in der Kürze der Zeit möglichst viele Osterbrunnen in der Fränkischen Schweiz zu besichtigen. "Da der Ablauf dieser Fahrt immer sehr hektisch war und die Besucher wenig Zeit in der Stadt Forchheim verbringen konnten, haben wir den Ablauf angepasst", sagt Nico Cieslar, Leiter der Tourist-Information.
Die neue Route beginnt mit einer nur einstündigen Rundfahrt zu den nahegelegen Osterbrunnen in beispielsweise Kersbach und Hausen. Danach wird die Kaiserpfalz mit Osterausstellung und Passionskrippen besucht. Zudem werden die Gäste während einer Stadtführung zu den Osterbrunnen in der Forchheimer Altstadt geführt. Anschließend wird noch in einem Gasthof in Forchheim zu Mittag gegessen.
Am Karsamstag, 26. März , bietet die Tourist-Information der Stadt Forchheim Individual-Reisenden eine Osterbrunnen-Ganztagesfahrt im Bus an. Auf einer Rundfahrt zu den geschmückten Brunnen, Quellen und Brücken in der Fränkischen Schweiz können Interessierte die farbenfrohen Kunstwerke aus nächster Nähe begutachten.
Sie erfahren dabei nicht nur Interessantes über die Geschichte der einzelnen Orte und über die Geologie der Landschaft. Auch der Sinn und der Ursprung des Brauches, Osterbrunnen zu schmücken, wird erklärt.
Höhepunkt der Fahrt ist der Besuch des größten Osterbrunnens der Welt in Bieberbach. Nach dem Mittagessen besuchen die Gäste in Forchheim die Kaiserpfalz mit verschiedenen Aktionen rund um das Thema Ostern: Sonderausstellung "Pensala und Brunnenputzen - Osterbräuche in der fränkischen Schweiz", Passionskrippenausstellung, Ostereiermarkt "Allerlei aus Ei!". red