In der Versammlung des Vereins "Lebensraum SchülerInnencafé" erläuterte Vorsitzender Hans Georg Keßler in seinem Rechenschaftsbericht die Situation beim Vereinsprojekt "Hilfe und Betreuung bei Hausaufgaben". Dies dient neben der schulischen und sprachlichen Förderung auch der sozialen Integration, insbesondere für Kinder mit Migrationshintergrund, und wird seit einigen Jahren in zwei Gruppen durchgeführt.


Handzettel

Die Gruppe in der Kapellenstraße unter Leitung von Valentina Weissenberger war immer voll belegt, was bei der anderen Gruppe im Jukuz nicht gegeben war und vermutlich auch durch einige Wechsel der dortigen Honorarkräfte bedingt sein kann. Hier bemühen sich Vereinsführung und Schulleitungen mit Handzetteln um eine nachhaltige Verbesserung.
"Die nachlassende Nachfrage ist eigentlich kaum nachvollziehbar, zumal das nachmittägliche Angebot kostenlos ist", so Keßler.
Das Betreuungsprojekt ist deshalb unentgeltlich möglich, weil die Kosten über die Mitgliedsbeiträge und durch Sponsoren aufgebracht werden.
Der Haushaltsetat mit 24 000 Euro wurde von Kassenführerin Beate Brunner aufgelistet, der zuvor von den Kassenprüfern bestätigt worden war.


Gelungene Jubiläumsfeier

In seinem Dank an alle Mitstreiter und Sponsoren ging Keßler auch kurz auf den erfolgreichen Ablauf der kleinen Feier zum 20-jährigen Vereinsjubiläum im Frühjahr 2016 ein. Hierzu waren Schüler, Betreuer, Mitglieder und Sponsoren eingeladen. Dank der musikalischen Umrahmung durch die jugendliche Bläsergruppe, unter Leitung von Stefan Ammersbach, sowie der Unterstützung durch das Jukuz-Team mit Stadtjugendrefenten David Rybak konnte man mit einer gelungenen öffentlichkeitswirksamen Präsentation aufwarten. red