171 300 Euro Zuschuss erhält die Gemeinde für die energetische Sanierung der Lindelberghalle und 148 500 Euro für die energetische Sanierung des Rathauses.
Die Gaststätte in der Lindelberghalle wird derzeit ausgeräumt. Sehr schadhaft ist der Bodenbelag. Der Bauhof ist zur Zeit damit beschäftigt, den Boden zu entfernen. Bei der Sanierung soll dann auch eine Fußbodenheizung eingebaut werden. Neue Fenster und ein neuer Fußboden auch im Thekenbereich werden eingebaut.
Entfernt werden hingegen die Kühlräume, ein Raum wird dafür mit Kühlboxen ausgestattet. Als Trockenlager soll ein anderer Raum genutzt werden. Nicht förderfähig sind die Maßnamhen im Gastronomiebereich. Auch die Kegelbahn und alle Räume oder Bereiche, die vom FC Stöckach oder dem Musik- und Trachtenverein benutzt werden, können nicht durch das KIP bezuschusst werden.
Mit der Vorplanung für die Lindelberghalle wurde das Architektenbüro Schönberger beauftragt. Die Honorarkosten für vier Leistungsphasen belaufen sich auf geschätzte 49 269,53 Euro brutto.
Für das Rathaus wurde der Auftrag an das Planungsbüro Gebäudetechnik TGA Erlangen für geschätzte 36 698,34 Euro vergeben. Mit der Tragwerksplanung für die Lindelberghalle wurde das Ingenieurbüro Schmidtlein aus Neunkirchen am Brand beauftragt. Für geschätzte 6684,89 Euro brutto wurde eine Fachplanung für die Küche der Lindelberghalle vergeben. Den Auftrag erhielt das Sachverständigenbüro Ina Maria Hummel aus Coburg.
Einen Verwaltungsrat mit Vertretern jeder Gemeinde soll der gemeinsame Bauhof als gemeinsames Kommunalunternehmen GKU "Im Steinbühl" haben. Die Gemeinde Igensdorf wird Hans Engelhard, Jürgen Röhrer, Andreas Finkes und Rainer Straßgürtel vertreten. Als deren Stellvertreter wurden Georg Prieß, Peter Friedrich, Günter Lang und Robert Hempfling genannt. map