Zu einem multimedialen Gottesdienst entwickelte sich die Festmesse am Abend des Lichtmesstages. Mit den Möglichkeiten von Licht- und Tontechnik, klassischer Orgelmusik und einem beschwingten Bandarrangement feierten die Gläubigen in der voll besetzten Stadtpfarrkirche 40 Tage nach Weihnachten das Fest der Darstellung des Herrn im Tempel.
Dazu wurden nochmals die Christbäume beleuchtet, eine Lichterprozession zog durch die dunkle Kirche, der Festgottesdienst im Schein der Kerzen, Texte und Musik sorgten für eine stimmungsvolle Atmosphäre.
Dekan Kilian Kemmer benutzte die Symbolik des Lichtes, um an die vielen dunklen Stunden des Alltags zu erinnern, in denen das "unscheinbare Licht des Glaubens Ziel, Weg und Orientierung schenkt". Genauso wichtig bleibe es, in den "lichtreichen Stunden des Lebens, im Rampenlicht von Glück und Erfolg dieses unscheinbare Licht des Glaubens nicht zu übersehen und zu vergessen". LM