Burgkunstadt — In zwei Gruppen legten zwölf Männer und Frauen der Freiwilligen Feuerwehren Burgkunstadt und Weidnitz die Leistungsprüfung im technischen Hilfeleistungseinsatz ab.
In diese Kategorie fallen alle Einsatzarten, die sich nicht oder nicht nur auf das Verwenden von Löschmitteln oder notfallmedizinische Hilfe beschränken. Demzufolge zählen alle Begebenheiten, die Gefahren durch Unfälle, Überschwemmungen, Explosionen und Ähnliches für Menschenleben, Tierleben und Sachwerte darstellen in die Kategorie Technische Hilfeleistung. Bei der Leistungsprüfung wurde das Vorgehen einer Gruppe bei einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person simuliert. Zu Beginn musste jeder Einzelne bei der Gerätekunde den Lagerort von ausgelosten Geräten im Löschfahrzeug genau benennen und der Gruppenführer musste derweil einen Fragebogen beantworten.

Prüfung erfolgreich

Die schweißtreibende Arbeit der Wehrleute wurde von den Kreisbrandmeistern Matthias Müller, Thilo Kraus und Roland Dauer, Fachbereichsleiter Wettbewerbe der Kreisbrandinspektion Lichtenfels, überwacht.
Das wochenlange Training und die vielen Übungsstunden haben sich für die zwei Feuerwehrfrauen und zehn Feuerwehrmänner ausgezahlt. Ohne Beanstandungen absolvierten sie mit ihren Gruppenführern Matthias Kohles und Klaus Meusel die Leistungsprüfung und konnten unter dem Beifall der vielen interessierten Zuschauer die Leistungsabzeichen in Empfang nehmen. red