Kupferberg — Der SPD-Ortsverein Kupferberg mit Vorsitzendem Volker Matysiak an der Spitze hatte die örtlichen Vereine und Organisationen zu einem Treffen eingeladen, um ihnen ihren Vorschlag zur Verschönerung des Pfarrteichs vorzustellen. Dieser sieht unter anderem das Aufstellen einer lebensgroßen "Gänseliesel"-Skulptur mit Gänsen und Windspielen vor. Matysiak erbat sich dazu die Meinungen der Anwesenden. In der anschließenden Diskussion über dieses Projekt wurde dann deutlich, dass es in Kupferberg nicht nur den Pfarrteich zu verschönern gilt, sondern das es noch viele andere "Baustellen" gibt, die einer besonderen Aufmerksamkeit und Pflege bedürfen.


Wortmeldungen

Feuerwehr-Vorsitzender Michael Hain sprach in diesem Zusammenhang den Brunnen vor der ehemaligen Bäckerei Steinlein (jetzt Arztpraxis Erdemir) und den Plassenburgblick beim Straßenwirtshaus an. Hanna Rattler sagte in ihrer Wortmeldung, dass auch das Kirchenumfeld und der Spitalgarten zu beachten wären. Egon Fraas vom Frankenwaldverein monierte die Pflege des Bergbaugeschichtlichen Wanderweges.
Der Vorsitzende des Obst- und Gartenbauvereines, Gerhard Schicker, meinte daraufhin, dass es eine Bestandsaufnahme aller "Baustellen" geben solle, um daraus eine Prioritätenliste zu erstellen.


Gemeinsame Liste

So entstand eine vorläufige Liste der pflegebedürftigen Punkte in Kupferberg mit Spitalgarten, Kinderspielplatz, Ortseingänge, Bergbaugeschichtlicher Wanderweg, Plassenburgblick, Steinlein-Brunnen, Grünanlage beim Marktplatz, Kirchenumfeld, Pfarrteich und die Grünanlage in der Straße "Am Galgenberg".
Den Vorschlag Schickers, daraus eine Prioritätenliste und Konzept zu erstellen, fanden die anwesenden Vereinsvorstände zum Abschluss der Veranstaltung gut. Es gibt also viel zu tun in Kupferberg und das ist gemeinsam - möglicherweise auch durch die Übernahme von Patenschaften - in nächster Zeit anzupacken. Klaus-Peter Wulff