Nach sechs Jahren Tätigkeit als Konrektor an der Albert-Blankertz-Schule ist Jürgen Fuchs von Kollegen und vielen Wegbegleitern verabschiedet. Er tritt im neuen Schuljahr die Stelle als Seminarrektor an. "Ich gehe nicht, weil es mir in Redwitz nicht gefällt", versicherte er. "Vielmehr habe ich die Chance bekommen und genutzt für ein Amt, das es in Oberfranken nicht oft gibt."
"Heute ist der Tag, den wir alle gern weggeschoben haben", sagte Rektorin Elvira Tischler eingangs der Verabschiedungsfeier. Schulamtsdirektor Norbert Hauck erinnerte an die vielen Berührungspunkte, die er mit Konrektor Fuchs hatte. Seinen Dank sprach er aus für die geleistete Arbeit an der Albert-Blankertz-Schule.
Rektorin Tischler blickte auf die sechs Jahre mit dem Konrektor als Lebensabschnittspartner zurück. Nach vielen Gesprächen seien viele Situationen gut und erfolgreich gemeistert worden. Insgesamt habe Fuchs an der Schule viele Bereiche im Haus übernommen. Dazu zählte neben der Arbeit als Sportbetreuer das Projekt "Menschen für Menschen", der Besuch als Nikolaus in den ersten Klassen, die Ausbildung der Schülerlotsen und die Gestaltung des Busfahrplans. "Er war immer da, wenn es gebrannt hat", wusste die Rektorin.
Stellvertretender Schulverbandsvorsitzender Jochen Partheymüller meinte: "Wir haben uns an dich gewöhnt." Er bedauere den Weggang und dankte für die freundschaftliche und konstruktive Zusammenarbeit.
Elternbeiratsvorsitzende Monika Hanft dankte dem scheidenden Konrektor für seine übernommenen Tätigkeiten und wünschte für den weiteren Lebensweg alles Gute.
Im Namen des Lehrerkollegiums verabschiedete Förderlehrerin Angelika Langold den Konrektor.
Jürgen Fuchs zollte dem Schulverband und dessen Arbeit ein großes Lob. "Ich habe mich immer wohl gefühlt", bestätigte er. In gemütlicher Runde klang die Verabschiedung aus.