Gößweinstein — Sie ist eine der bekanntesten Kirchen im Freistaat und eine der schönsten Kirchen im Erzbistum Bamberg: Die Pfarr- und Wallfahrtsbasilika Gößweinstein ist ein architektonisches Meisterwerk von Balthasar Neumann und zugleich sakrale Mitte der Fränkischen Schweiz.
Am Sonntag, 15. Juni, wird in Gößweinstein feierlich das Dreifaltigkeitsfest begangen, in dessen Mittelpunkt das Gnadenbild der freudenreichen Dreifaltigkeit steht.
Für das hat Balthasar Neumann mit dem Bau der Basilika den Thronsaal, Johann Michael Küchel aber mit dem Hochaltar - im wahrsten Sinne des Wortes - den Thron geschaffen von dem es auf alle, die hierher pilgern, niederblickt.

Um 4.30 Uhr geht es los

Am "Goldenen Sonntag", wie man dieses Fest in Gößweinstein nennt, finden sich die ersten Pilger bereits um 4.30 Uhr zum ersten Wallfahrtsamt ein.
Weitere Gottesdienste sind um 6 Uhr, 7 Uhr und 8 Uhr. Der festliche Pontifikalgottesdienst, der von Erzbischof Ludwig Schick zelebriert wird, findet um 10 Uhr statt. Um 14 Uhr folgt eine Festandacht zum Patrozinium. Am kommenden Samstag, am Vorabend des Dreifaltigkeitsfestes findet um 19 Uhr ein feierliches Wallfahrtshochamt aller anwesenden Wallfahrtsgruppen statt. red