Kurz vor dem Ende der Eiszeit im Höchstadter Stadion fand das erste gemeinsame Eislaufen der Kindertagesstätte St. Hedwig mit dem Höchstadter EC (HEC) statt. Anwesend waren unter anderem Spielertrainer Daniel Jun und das freundlicherweise vom HEC zur Verfügung gestellte Maskottchen Schnappi. Vonseiten des HEC wurde die Veranstaltung durch die aktive Unterstützung von Dominik Rogner möglich gemacht.
Schnappi voraus - damit war es eine ganz leichte Übung, alle Kinder auf die Eisfläche zu bringen. "Trau Dich aufs Eis und zeige, was Du kannst" lautete das Motto. Aktive Unterstützung leisteten die Betreuer von der Eislauflernschule zusammen mit vielen Eltern und den Erzieherinnen der Kindertagesstätte. Alle Kinder waren schließlich auf der Eisfläche vertreten.


Berufswunsch Eisprinzessin

Nach kurzer Zeit wurden die ersten Eltern überholt und viele Berufswünsche veränderten sich zum Eishockeyspieler oder zur tanzenden Eisprinzessin. Als man dann die elternfreie Zeit ankündigen wollte, war die Eiszeit schon vorbei. So kurz können eineinhalb Stunden sein. Körperlich "ausgepowert" ging es dann wieder mit dem Bus zurück nach Höchstadt-Süd.
Für die Veranstaltung wurden von den Kindern zunächst T-Shirts mit einem Alligator selbst bemalt. Diese wurden in der T-Shirt-Druckerei von Atze Bauer hergestellt. Ein besonderer Dank gilt der Leitung und den Erzieherinnen der Kindertagesstätte. Diese haben die Veranstaltung von Anfang an unterstützt. Die Organisation erfolgte durch den engagierten Elternbeirat.


Das Selbstvertrauen steigt

Das Eislaufen dient zur Verbesserung von Selbstvertrauen und Persönlichkeitsbildung sowie als Ergänzung zu den umfangreichen pädagogischen Ansätzen innerhalb der Kindertagesstätte. Die Veranstaltung erfolgt im Rahmen der Programmreihe "The New St. Hedwig 2017". Alle Kinder konnten mit Unterstützung des Elternbeirats teilnehmen. Aufgrund des großen Interesses wird das Eislaufen im nächsten Winterhalbjahr zweimal durchgeführt. Zudem wird überlegt, eine Eislaufveranstaltung für alle Kindergärten durchzuführen.
Thomas Maier