Früh übt sich, was ein guter Feuerwehrmann werden will. Zunehmender Beliebtheit erfreuen sich die Kindernachmittage der Feuerwehr, und das ist auch gut so.
Die Aktionen im Rahmen des Kinderferienprogramms bauen Hemmschwellen ab und die Kinder erleben spielerisch, wie es im Feuerwehralltag zugeht. 37 Kinder kamen ins Feuerwehrhaus in der Lichtenfelser Straße und verlebten aufregende Stunden dort.
Zum Auftakt durften sie durch die Atemschutzübungsstrecke gehen, und es war ein Erlebnis für sie, sich durch die Röhren und Käfige zu schleusen. Sie erfuhren viel Wissenswertes über die großen Löschfahrzeuge und -geräte und konnten mit einem Handfeuerlöscher trainieren.
Natürlich durfte auch eine Rundfahrt mit dem Feuerwehrauto nicht fehlen. Der Höhepunkt war das Toben im Riesenschaumbecken, das die Wehrleute für sie aufgebaut hatten. Zum Abschluss wurde noch das Löschen eines Fettbrandes vorgeführt. Wer eine kleine Auszeit brauchte, konnte sich beim Dosenwerfen, Bobbycarfahren oder in der Hüpfburg vergnügen. Zwischendurch konnten sich die Kids mit Wienerla und Brötchen stärken, für ihre Eltern gab es Kaffee und Kuchen. Nach vier Stunden "Feuerwehrdienst" hieß es zum Bedauern der Kinder schon wieder: "Das war's für dieses Mal." Für die meisten stand da schon fest, dass sie im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder dabei sind. koh