Frische Erde für das Hochbeet, verschiedene Salapflanzten, Schnittlauch, Kohlrabi, Fenchel und Rote Beete brachte ein Team der Edeka-Stiftung mit zu den Vorschulkindern der Kita "Hand in Hand". Sie erklärten den Kindern auch, wie sie das Gemüse richtig in die Erde bringen.
Auf die Frage, was denn die Pflanzen brauchen, um gut wachsen zu können, wissen die Kinder prompt: "Wasser, Sonne und Liebe!" Dann konnten die kleinen Gärtner ihr Beet bepflanzen. Sie gruben ein Loch in die weiche Erde, setzten die Pflanze hinein und drückten sie vorsichtig fest. Dann verteilten sie mit Hingabe die winzigen Radieschen- und Karottensamen in den Saatrillen und streuten Erde darüber. Dann wurde noch alles gegossen. Auch über die Pflege ihres Beets lernten sie noch vieles: Regelmäßiges Gießen ist wichtig. Das Unkraut muss gejätet werden, es nimmt den Pflanzen Platz und Nährstoffe weg. Regenwürmer dürfen im Beet bleiben, sie lockern die Erde. Schnecken müssen aber raus, die fressen die Blätter der Pflanzen.
Als Schutz vor den Vögeln kam noch eine Vogelscheuche in das Beet. Zum Abschluss gab es für die Mini-Gärtner eine Urkunde, überreicht von Beet-Patin Adelgunde Baier von Edeka-Degen. Sie wird mit den Kindern das Beet betreuen und auch das Gemüse ernten.
Daraus wird gemeinsam ein gesundes Frühstück zubereitet. Die Mädchen und Jungen können so erfahren, wie gut ihr selbst gezogenes Gemüse schmeckt. Baier ist bei diesem Projekt vor allem wichtig, den Kindern schon frühzeitig Wissen über ihre Nahrung zu vermitteln und damit die Grundlage für eine ausgewogene, gesunde Ernährung zu schaffen. red