Im Rahmen der Projektwoche "Respekt voreinander" widmete die Don Bosco Schule ihrem Namenspatron einen Tag. Der im 19. Jahrhundert in Turin lebende Priester sorgte für die schulische wie berufliche Bildung der Jugendlichen. In einem Anspiel thematisierten Schüler in der Pausenhalle das Anliegen, gute Gedanken zu verbreiten. Mit Musik, Bildern, Zeichen und Symbolen zeigten sie, wie sich die schlechten Gedanken eines Menschen auf eine Gesellschaft übertragen können. Am "Don-Bosco-Tag" nahm Dekan Kilian Kemmer teil, der das Förderzentrum in Höchstadt als "wichtigste Schule der Stadt" bezeichnete. Er brachte für die sozialen Aufgaben der Schule ein Geldgeschenk in Höhe von 2500 Euro mit. red