Die Arbeitsgruppe Klinik-Fusion hat sich beraten und Eckpunkte für das weitere Vorgehen der geplanten Vereinigung der Kliniken in Forchheim und Ebermannstadt erarbeitet. Es wird zeitnah eine gemeinsame öffentliche Sitzung des Kreisausschusses und des Stiftungsausschusses stattfinden. Dies teilt die Pressestelle des Landratsamtes Forchheim mit.


Personalkonzept vorgeschlagen

Die Arbeitsgruppe habe den Gremien zum Beschluss Folgendes vorgeschlagen: "Die neue Betriebs-GmbH (gemeinsame Klinik) übernimmt alle Mitarbeiter aus den beiden bisherigen Kliniken und des Pflegezentrums sowie aus der Service-GmbH. Es wird keine betriebsbedingten Kündigungen geben". Die Service-GmbH in Ebermannstadt werde zum Zeitpunkt der Fusion dann aufgelöst werden.


Verunsicherung vorbeugen

Dieser Standpunkt sei bisher nicht öffentlich kommuniziert worden, teilte die Sprecherin des Landratsamtes, Kathrin Schürr, mit. Mit der jetzigen öffentlichen Erklärung wolle man einer Verunsicherung der Mitarbeiter vorbeugen. red