Ebern — Beste Bedingungen fanden die Schützen beim Hubertusschießen des Field Target Shooting Club Ebern vor. So wurden die Ergebnisse der Vorjahre noch um einiges gesteigert. Nationalmannschaftsschütze Karl Kawnik gelang es erstmals, auf dem Eberner Parcours in der Klasse 1 50 Treffer von 50 möglichen zu erzielen.
Knapp dahinter landete Alexander Siegler aus Wiesloch (Pfalz), ebenfalls ein Nationalmannschaftsschütze, mit einem Treffer weniger. Doch auch die Eberner "Wölfe" mischten vorne mit und standen mehrmals auf dem "Treppchen". Dies verpasste Horst Lehnert mit 45 Treffern nur knapp und musste sich mit dem undankbaren vierten Rang zufrieden geben.
Die Plätze 1 und 2 holten die Gastgeber in der Klasse 2, die Christoph Schikora mit 32 Treffern vor seinem Mannschaftskollegen Friedrich Reber mit 29 Treffern für sich entschied. Auch die Klasse 3 stand im Zeichen der Hausherren. Radu Werb sicherte sich mit 46 Treffern den Klassensieg, während Bronze an Adi Wohlrab mit 42 Treffern ging. Karsten Prediger belegte mit 34 Treffern Rang 6, Adi Bernt, der erst seit wenigen Wochen diese Sportart betreibt, 23 Platz. Für ihn war es der erste offizielle Wettkampf.
Doch auch die beiden weiteren Newcomer Andreas Lengowski mit 34 und Benedikt Fischer mit 16 Treffern können sich bei ihrem ersten Auftritt in der Klasse 4 mit ihren Ergebnissen sehen lassen.
Überzeugend war die Vorstellungen der Eberner Field-Target-Schützen in der Klasse 5. Mittlerweile ist Gerold Henning Seriensieger in dieser Klasse und ließ auch diesmal mit 45 Treffern nichts anbrennen, gefolgt von Konstantin Maximow mit 38. Dritte wurde Jessica Ott mit 28 vor Constantin Richlich mit 23 Treffern. Maximow und Ott sind Neulinge, die einen gelungenen Einstand gaben.
Glück hatte Stefan Kawnik bei der Verlosung der Hubertusscheibe, die ihm Schießleiter Horst Lehnert überreichte. di