Nachdem die Mitglieder der KAB Ortsgemeinschaften in St. Anna, St. Heinrich und St. Kunigund in den Jahreshauptversammlungen einer Fusion im Seelsorgebereich Bamberg-Ost ab 2017 zugestimmt haben, erfolgte kürzlich in einer Versammlung der eigentliche Zusammenschluss.
Mit einigen Impulsgedanken ging Präses Pfarrer Eckert zunächst auf die Arbeit der KAB ein. Er sagte, die KAB sei kein Auslaufmodell , sondern unentbehrlich als kirchlicher Sozialverband. Sie lege die Finger auf die Wunden der Gesellschaft, sei immer am Puls der Zeit und solidarisiere sich mit den Schwachen. Auch die Pfarrgemeinden profitierten von kirchlichen Verbänden und von Menschen, die sich engagierten und einsetzten.
Im Hinblick auf die Fusion bat er die Anwesenden: "Helfen Sie mit, dass unsere KAB in Bamberg-Ost in Bewegung bleibt. Freuen Sie sich auf ein gutes Miteinander. Haben Sie keine Angst vor der Fusion, wir verlieren nichts und gewinnen viel."


Wahlen

In die neue Vorstandschaft der KAB im Seelsorgebereich Bamberg-Ost wurden gewählt: Brigitta Titze (Kunigund), Norbert Schnugg (Kunigund), Pfarrer Josef Eckert, Helga Lamprecht (Heinrich), Oskar Tomaszek (Anna), Udo Scherzer (Heinrich), Barbara Titze (Kunigund), Ingeborg Bengel (Heinrich), Hedwig Letsch (Anna), Franz Lilge (Anna), Veronika Simon (Heinrich), Wolfgang Bergmann (Kunigund), Edward Bsufka (Anna) und Rosi Helmreich (Heinrich).
Die Kreisverbandsvorsitzende Renate Zeißner dankte allen, die sich zur Mitarbeit bereiterklärt haben. Sie wünschte eine gute, fruchtbare Zusammenarbeit, da die Fusion einen mutigen Schritt bedeutet. red